Bündnis 90/Die Grünen stoßen Digitalisierung in der Verwaltung der Kinderbetreuungsplätze an

In der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Montag, den 26. August 2020, wurde der Antrag „Einführung softwaregestützter Verwaltung der städtischen und privaten Kinderbetreuungseinrichtungen und Tagespflegepersonen“ der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, ohne Gegenstimme, angenommen.
„Wir freuen uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung der digitalen Stadtverwaltung anstoßen konnten. Besonders die Vernetzung mit anderen Nachbarkommunen wie beispielsweise Oberursel wird der Stadtverwaltung und den Eltern einen enormen Vorteil bringen.“, so Dr. Robin Müller-Bady, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen Fraktion im Stadtparlament.


„Die Software, so wie wir sie uns vorstellen, wird den Eltern in Steinbach ein hohes Maß an Informationen und Kontrolle sowie den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung ein erhebliches Plus an Zeit für andere Tätigkeiten verschaffen“, so Sabine Schwarz-Odewald, Fraktionsvorsitzende. „Wir hoffen, dass die Verwaltung dieses Vorhaben nun zeitnah umsetzen wird.“. In Zukunft soll es als Eltern möglich sein, eine „digitale Visitenkarte“ der in Steinbach verfügbaren Einrichtungen online einzusehen und sich auch gleichzeitig für einen Platz zu bewerben. Für die Stadtverwaltung entfällt das händische ein- und übertragen von Informationen von Anmeldezetteln auf Computer und reduziert mögliche Fehlerquellen auf ein Minimum. Ob und wie ggf. auch private oder kirchliche Träger von Kindertagesbetreuungseinrichtungen an das System angeschlossen sein können und wollen, wird in Gesprächen in der kommenden Zeit geklärt werden müssen.

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